Zweiter Workshop

  • Al-Khawarizmi Computing Center (CCK), Tunesien,
    vom 24. bis 31. Oktober 2025.

Am 24. Oktober 2025 kam das Projektteam in Tunesien nach der Ankunft aller beteiligten Vertreter der Partnerinstitutionen zusammen. An dem Treffen nahmen Teilnehmer des Orientalischen Institutes Leipzig, des Hochschulinstitutes für Geisteswissenschaften Medenine, des Hochschulinstitutes für GeisteswissenschaftenTunis, sowie auch des Zentrums für Algorithmisches Rechnen teil. Ziel des Treffens war die Fortführung der gemeinsamen Arbeit und die Umsetzung der Projektziele, die bereits beim ersten Treffen in Leipzig im April 2025 festgelegt worden waren.

Das Workshop-Programm wurde am 25. Oktober 2025 mit einem einführenden Treffen am Hochschulinstitut für Geisteswissenschaften in Tunis eröffnet. In diesem Rahmen stellten die Arbeitsgruppen ihre vorläufigen Arbeitsergebnisse vor, die anschließend gemeinsam diskutiert, kritisch reflektiert und evaluiert wurden. Die eingebrachten Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge wurden eingearbeitet und die nächsten Arbeitsschritte besprochen und vorbereitet.

Am 26. Oktober 2025 wurde die Arbeit im Zentrum für Algorithmisches Rechnen fortgesetzt. Dort lag der Schwerpunkt auf der vertieften Diskussion der Rückmeldungen und der qualitativen Optimierung der erarbeiteten Inhalte. In den beiden darauffolgenden Tagen setzten die einzelnen Gruppen ihre Arbeit selbstständig fort, begleitet und betreut von den Dozierenden. Dabei wurde besonderen Wert auf eine klar strukturierte und kontinuierliche Arbeitsweise gelegt.

Darüber hinaus umfasste das Wochenprogramm mehrere kulturelle Aktivitäten, darunter einen Besuch der Altstadt von Tunismit ihren bedeutenden historischen Stätten, insbesondere der Zitouna-Moschee, sowie einen Ausflug in die Stadt Sidi Bou Said, die für ihre charakteristische Architektur und ihre besondere kulturelle Bedeutung bekannt ist.

Den Abschluss der Woche bildete die Präsentation der erzielten Arbeitsergebnisse, wobei zugleich die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte und Aktivitäten geplant wurden. Dies erfolgte in Übereinstimmung mit den übergeordneten Zielen und dem allgemeinen Verlauf des Projekts. Insgesamt trug die Woche maßgeblich zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten bei und stellte eine bereichernde wissenschaftliche und kulturelle Erfahrung dar.